CHI Genf

Rowan Willis ist der überragende Sieger in der Credit Suisse Challenge

Hatten heute in der Coupe de Genève mit dem Sieg des Weltranglistenersten Steve Guerdat vor der Nr. 2 Martin Fuchs noch die Favoriten überzeugt, gab es am Abend in der Credit Suisse Challenge mit dem grossartigen Erfolg des Australiers Rowan Willis eine veritable Überraschung.

Man musste mit Schwierigkeiten rechnen in dieser Credit Suisse Challenge. Allerdings bissen sich sogar die renommiertesten Reiter die Zähne aus am Hindernis Nr. 3, einem grossen Oxer in den Rolex-Farben, oder am Einsprung zum letzten Doppelsprung, der gleich neben dem künstlich angelegten See stand. Der Australier Rowan Willis, in diesem Sommer schon Zweitplatzierter hinter Beezie Madden im Rolex Grand Slam in Spruce Meadows, flog förmlich über diesen Parcours, einer Prüfung nach Wertung A mit Zeitmessung. Selbst dem blitzschnellen Roger-Yves Bost gelang es nicht, an die Superzeit des australischen Reiters heranzukommen, er belegte am Ende den zweiten Platz. Den dritten Platz teilten sich Scott Brash und Daniel Deusser ex aequo! Beachtenswert sind zudem auch die guten Leistungen der jungen Schweizer Anthony Bourquard (7.), Flavien Auberson (10.) und Aurelia Loser (11.).

Rowan Willis & Blue Movie Rowan Willis & Blue Movie

Morgen folgt der krönende Abschluss

Boyd Exell wird sich rächen und seinen 12. (!) Titel in Folge im FEI Driving World Cup presented by RTS gewinnen wollen. Nachdem der Australier heute von Bram Chardon im Prix Brasserie Egger geschlagen wurde, wird er morgen umso mehr "sein" Publikum begeistern wollen, um die sagenhafte Geschichte des Fahrsports am CHI Genf mit einem weiteren Kapitel seines Könnens zu bereichern. Fortsetzung folgt am Sonntag ab 11.45 Uhr!It will then be the turn of the jumpers to end this magnificient weekend at CHI Geneva.

Und dann sind anschliessend die Springreiter an der Reihe, den Höhepunkt dieses grossartigen Wochenendes am CHI Genf zu setzen. Die Konkurrenz wird gross sein, und es braucht die richtige Mischung aus Talent, Präzision und Schnelligkeit, und zwar von Pferd wie Reiter, und vielleicht auch ein wenig Glück, um den Rolex Grand Prix gewinnen zu können. Start ist ab 14.30 Uhr. Die Favoriten sind zahlreich, und es steht zweifellos ein grossartiges Sporterlebnis auf der Tagesordnung zum krönenden Abschluss der 59. Ausgabe des CHI de Genève, der wiederum mit einigen grossartigen Momenten aufwartete, die noch lange in Erinnerung bleiben werden.

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