CHI Genf

Der CHI Genf von 1991 bis 1999

1991

Der 31. CSI-W wird zum ersten Mal im Palexpo ausgetragen, der den größten Hallenreitplatz der Welt beherbergt. Ein neues Organisationskomitee unter dem Vorsitz von Pierre E. Genecand bringt frischen Wind in die Veranstaltung. Der Franzose Philippe Rozier mit Waïti Oscar gewinnen den Welt Cup GP und verweisen Markus Fuchs (2.) und Elmar Gundel (3.) auf die Plätze.

Meredith 1991 Meredith Michaels Beerbaum der bekannte Quick Star in 1991 in Palexpo.

1997

Zum ersten Mal trägt Genf den World Cup im Springen und in der Dressur aus. Die Besucher applaudieren den erfolgreichen Reiterinnen. Im Springen gewinnt die Amerikanerin Katie Monahan-Prudent auf Belladonna vor Maria Gretzer mit Feliciano und Urs Fäh auf Jeremia. Beim World Cup Dressur gewinnt die begnadete Deutsche Isabell Werth in der Kür auf Nobilis Amaretto, die ihre ewige Rivalin, die Holländerin Anky van Grunsven (Gestion Bonfire) schlägt. Auf dem dritten Platz ist die Dänin Anne Van Olst auf Dempsey.

1999

Mit der Einführung der neuen World Cup Regeln können sich nur noch 18 Reiter für den World Cup Springen qualifizieren. Ludger Beerbaum (FRG) gewinnt den Wettbewerb auf Champion du Lys vor Malin Baryard auf Cormint und Thomas Velin auf Carnute. Beim Dressur World Cup gewinnt die Deutsche Ulla Salzgeber auf Rusty, Isabell Werth mit Antony wird zweite und den dritten Platz belegt Coby van Baalen auf Olympic Ferro.

1992

Einmal im Jahr ist Genf der Austragungsort des CSI-W. Die Infrastruktur des Palexpo bietet den Vorteil, alles unter einem Dach zu vereinen, wie z.B. Restaurants, Ausstellerdorf, Paddocks, Ställe und LKW Parkplätze. Der belgische Reiter Philippe Lejeune, der zuletzt eingeladen worden war, und sein Pferd Shogun gewinnen den World Cup GP vor Stefan Lauber auf Lugana II und Lesley McNaught-Mändli auf Revanche.

1993

Die Popularität des CSI-W Genf schlägt sich in den Zuschauerzahlen nieder: 23.000 Besucher kommen in den Palexpo. Der junge und talentierte Brasilianer Rodrigo Pessoa gewinnt mit Loro Piana Special Envoy den Grand Prix Volvo World Cup. Stefan Lauber und Lugana II wird zweiter und Franke Sloothaak mit SP Weihaïwej belegt den dritten Platz.

1994

Der CSI-W Genf landet hinter Dortmund (GER) auf dem zweiten Platz in der Rangliste der besten Hallenturniere. Die Beliebtheit dieser Veranstaltung spiegelt sich in den Besucherzahlen wieder. Die Anzahl der Besucher steigt auf 26.500. Der mit der ‚Wild Card‘ der Genfer Organisatoren gestartete Brite James Fisher auf Bowriver Queens gewinnt den Volvo World Cup GP und schlägt Beat Mändli (SUI) und Michel Robert (FRA).

1996

Im April organisiert Genf zum ersten Mal in der Schweiz das Finale des 18. Volvo World Cup. Mehr als 51.000 Besucher kommen zu diesem Sportereignis. Hugo Simon auf E.T. gewinnt dieses 18. Finale im Stechen vor Willi Melliger auf seinem riesigen Calvaro V. Nach den Olympischen Spielen in Atlanta wählen die internationalen Springreiter Genf als Nummer 1 der weltbesten Hallenturniere. Im Dezember steht Genf erneut auf der Liste des World Cup Kalenders. In einem speziellen Wettkampf treten die beiden Finalisten vom April gegeneinander an. Willi Melliger nimmt bei Hugo Simon Revanche und gewinnt  den Wettkampf. Der World Cup GP geht an den Deutschen Lars Nieberg auf For Pleasure, der sich gegen die Französin Alexandra Ledermann (Rochet M) und seinen Landsmann Franke Sloothaak (SP Corrado) durchsetzt. Gleichzeitig erhalten die Organisatoren die Genehmigung, 1997 eine Station des World Cup Dressur organisieren zu dürfen. Eine Premiere

1998

Es bleibt dabei, Genf wird auch in Zukunft den World Cup im Springen und in der Dressur austragen. Die Deutsche Isabell Werth auf Antony (FRG) gewinnt erneut den World Cup in der Kür. Bei den Springreitern gewinnt der Ire Trevor Coyle auf Cruising den World Cup GP in einem atemberaubenden Stechen und verweist Francois Mathy Jr auf Fior und Jean-Marc Nicolas auf Vondeen auf die Plätze

Hugo Simon et ET vainqueur de la finale de la Coupe du monde en 1996 à Genève Hugo Simon und ET Sieger des Welt Cup Final in 1996 im CHI Genf.

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